FSG-Osterhofen-Start

Königlich privilegierte Feuerschützengesellschaft Osterhofen 1425

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15.10.2017

Thorsten Köckeis und Markus Straßer Gewinner beim Donau-Cup

Schießleiter Wilhelm Bauer konnte dem Donau-Cup-Gewinner Thorsten Köckeis die Siegertrophäe der Großkaliberschützen überreichen.

Steigerung auf 94 Teilnehmer beim 18. Osterhofener Klein- und Großkaliber-Preisschießen

Die Kgl. priv. Feuerschützengesellschaft veranstaltete heuer bereits zum achtzehnten Mal eines der größten Preisschießen in Bayern für Klein- und Großkaliber-Kurzwaffenschützen. Nach dem 100-Schuß-Marathon für Luftdruckwaffen war dies das zweite große Turnier innerhalb kurzer Zeit an den Osterhofener Schießständen. An zwei Tagen haben sich die niederbayerischen Sportschützen im Alfred-Sell-Schützenheim ein Stelldichein gegeben und um die beiden Donau-Cup-Trophäen und wertvolle Sachpreise gekämpft.

 

Der Donau-Cup wird nur mit Klein- und Großkaliber-Sportpistolen oder -Revolver ausgetragen. Innerhalb von 120 Sekunden dürfen inklusive laden fünfzehn Schüsse abgegeben werden. Bei diesem speziellen Wertungsmodus kommt es darauf an, dass auch unter Zeitdruck die Präzision des Sportschützen nicht leiden darf. Dabei wurden in beiden Disziplinen wieder respektable Ergebnisse erzielt. Bei der stattfindenden Preisverteilung gleich im Anschluss an das Preisschießen dankte Schießleiter Wilhelm Bauer den fleißigen Vereinsmitgliedern für die Organisation und den reibungslosen Ablauf und insbesondere Anton Söldner, der Fa. Wolf und Rudi Lawrenczuk für die großzügige Unterstützung. Auch Deutschlands führende Fachzeitschriften für Sportschützen, Visier und Deutsches WaffenJournal unterstützen die Großveranstaltung der Osterhofener Sportschützen wieder mit Sachpreisen. Auch für die Teilnehmer aus dem gesamten niederbayerischen Raum hatte Bauer ein lobendes Wort für das sportlich faire Verhalten.

 

Den Donau-Cup der Großkaliberschützen konnte Thorsten Köckeis vom SSC Deggendorf nach 2012 und 2014 nun zum schon drittenmal gewinnen. Mit 96 Ringen hielt er die Verfolger Tobias Dadlhuber (94/84 R) und Stefan Stümpfl 94/83), beide Vorwaldschützen Otterskirchen, auf Abstand. Platz vier belegte aufgrund der besseren Deckserien Markus Straßer, Oheschützen Schöllnach, 91/90 R, gefolgt von Stefan Krieg und Reinfried Madl, beide GLS Neureichenau, 91/88 und 91/62 R. Dem Vorjahressieger Reinhold Geist, Schöllnach, der ansonsten immer für ein Top-Ergebnis gut ist, gelangen diesmal nur 89 Ringe. Martin Würzburger, JSV Quetsch, 87 R, Alexander Eder, Schöllnach, 85 R, und Josef Kohlpaintner von den Polizeisportschützen Fürstenzell, 84 R, vervollständigten die Top Ten der Großkalibersparte, bei der sich insgesamt 65 Teilnehmer über einen Preis freuen konnten.

 

In der Kleinkaliber-Wertung konnte Markus Straßer von den Oheschützen Schöllnach, mit 95 Ringen bereits zum sechsten male wieder den Siegerpokal holen. Platz zwei sicherte sich Stefan Krieg von den GLS Neureichenau mit 91 Ringen vor dem tschechischen Meisterschützen Pavel Skopovy, Rapid Pilsen, der 90 Ringe erzielte. Marco Seider, Otterskirchen, 87 R, Reinfried Madl, Neureichenau, 82, und der Vorjahressieger Franz Zellner, Egglham, 78 Ringe, erkämpften sich die weiteren Plätze vor Reinhold Nothaft und Christian Horak, beide Winzerer Fahnl, 66 und 64 R, Benjamin Resch und Pierre Putz, beide FSG Passau, 64 und 63 R. Insgesamt 29 Teilnehmer konnten mit der Kleinkaliber-Pistole Preise gewinnen. Den Meistpreis für den stärksten Verein konnten mit 12 Startern erstmals die Schützen von der SLG Fürstenstein gewinnen.

03.10.2017

183 Teilnehmer aus nah und fern schießen 100-Schuß-Marathon

Bild1:Die besten Schützen mit der Luftpistole mit dem Sieger der Luftpistolen- und Kombiwertung Freihand, Roland Meyer (Mitte) und dem Sieger der Luftpistolen- und Kombiwertung Auflage Rony Egger (rechts), dem als einzigem Teilnehmer mit der Luftpistole eine Hunderter-Serie gelang
Bild2:Die Meisterschützen mit dem Luftgewehr, mit Ehren-Schützenmeister Georg Bauer (links)

Gauliga- und Bundesliga-Schützen nebeneinander am Start - Weiteste Anreise wieder aus Coburg - Ältester Teilnehmer mit 80 Jahren

An sechs Tagen kämpften wieder Sportschützen aus allen Altersgruppen beim vierzehnten 100-Schuß-Marathon der Kgl. priv. Feuerschützengesellschaft Osterhofen mit Luftgewehr und Luftpistole um Pokale und Geldpreise. Jung und alt, Gauligaschützen und Bayer. Meister aus nah und fern stellten an den zwanzig Schießständen der FSG Osterhofen einträchtig nebeneinander ihre Konzentration und Kondition auf den Prüfstand. Da 1. Schützenmeister Markus Weingärtner beruflich verhindert war und seine beiden Stellvertreter Helmut Deisböck und Cony Stefan wegen Krankheit ausgefallen waren begrüßte Rudi Lawrenczuk am Samstagabend bei der abschließenden Siegerehrung, nur zwei Stunden nach dem letzten Schuß, die zahlreich erschienen Teilnehmer und insbesondere Ehrenschützenmeister Georg Bauer.


Nach dem Dank an alle Teilnehmer für ihr sportlich faires Verhalten und den Glückwünschen für zahlreiche hervorragende Leistungen dankte er auch der Stadt Osterhofen für die Pokalspenden und natürlich seinen fleißigen Vereinsmitgliedern, insbesondere Christian Bauer, die diesen Wettkampf wieder in der gewohnt zuverlässigen Art organisiert und reibungslos abgewickelt hatten.


Mit 183 Sportschützen aus 44 Vereinen zog dieses Turnier wieder Schützen aus ganz Bayern sowie auch aus dem benachbarten Tschechien nach Osterhofen. Sie nutzten im Alfred-Sell-Schützenheim die Möglichkeit der turniermäßigen Wettkampfvorbereitung und der Überprüfung des eigenen Leistungsstandes kurz vor Beginn der neuen Rundenwettkampfsaison. Die teilweise hervorragenden Ergebnisse der Teilnehmer und die reibungslose Abwicklung, die die Feuerschützen Osterhofen gewährleisteten, ließen dieses Turnier wieder zu einem vollen Erfolg sowohl für den Schießsport als auch für die Beteiligten werden, so Lawrenczuk.


Der Osterhofener 100-Schuß-Marathon sei eine ganz besondere Veranstaltung, ein harmonisches Treffen von Schützenkameraden, die sich selber Ziele setzen und diese mit einem gesunden Ehrgeiz zu erreichen versuchen. Hier steht der 80jährige “alte Hase” neben dem 12jährigen Jungschützen und beide versuchen, die Konzentration über 2 Stunden Wettkampf aufrecht zu erhalten und 100 mal ihr Können abzurufen. Der eine Schütze freue sich, wenn er die 800-Ringe-Grenze überspringt, der andere setzt sich 950 Ringe zum Ziel und der dritte freut sich, wenn ihm mit einem guten Blattl das Glück zur Seite steht und er einen der vielen Geldpreise mit nachhause nehmen kann. Jeder Teilnehmer hat seine ganz persönliche Motivation, diesen anstrengenden Wettkampf durchzustehen und durchweg positiv war dann auch die Stimmung der Teilnehmer an den sechs Schießtagen und bei der Siegerehrung.


Durch die Einbeziehung der Aufgelegt-Disziplinen für über 56jährige konnten auch dieses Jahr wieder eine große Anzahl an älteren Schützen an die Schießstände geholt werden, die mit ihren Leistungen gezeigt haben, dass sie nichts von ihrem Ehrgeiz und ihrem Können verloren haben. In einem Alter, in dem in anderen Sportarten die Sportgeräte längst am berühmten Nagel hängen, blühten die Sportschützen noch einmal richtig auf und bringen zum Teil unglaubliche Ringzahlen zustande.


Unter dem Applaus der Anwesenden dankte Lawrenczuk ganz besonders den Unteriglbacher Schützen, insbesondere deren Schützenmeister Hartmut Roitner, die sich mit insgesamt 16 Teilnehmern an diesem Turnier beteiligten und damit auch dieses Jahr wieder den Meistpreis gewannen, den sie beim großzügigen Spender in der Aldersbacher Brauerei einlösen können.


Die Pokalgewinner in den einzelnen Wertungsklassen:


In der Luftpistolen-Jugendklasse holten sich bei ihrer ersten Teilnahme an diesem Turnier Tereza Tomanova und Nikola Netolicka aus Pilsen mit 882 und 801 Ringen die beiden Siegerpokale, während Nick Gehwolf von Jagabluat Heimhart mit 747 Ringen auch dieses Jahr wieder den dritten Platz belegen konnte vor seinem Vereinskameraden Patrick Müller, 731 R, und Christoph Kalzinger, Regenstauf, 690 R.


In der Damenklasse Luftpistole gewann auch dieses Jahr wieder eine tschechische Schützin. Diesmal setzte sich Renata Cervenkova mit 913 Ringen knapp vor die amtierende Bayer. Meisterin Sabine Huber von der HSG Regensburg, die nach einer langen Sommerpause 910 Ringe in die Scheißscheiben stanzte. Bayernliga-Schützin Monika Pfab konnte mit 893 Ringen den dritten Pokal ergattern.


Die Damen-Altersklasse beherrschte mit 882 Ringen Maria Christine Falk von der FSG Ering, während die Vorjahressiegerin Claudia Zellner von den Sonnenwaldschützen Schöllnach mit 850 Ringen Beatrix Fruth, Bayerwaldschützen Eging, 829 Ringe, in Schach halten konnte.


Den Sieg in der LP-Schützenklasse sicherte sich dieses Jahr der für Unteriglbach in der 2. Bundesliga schießende Roland Meyer mit 934 Ringen vor seinem Mannschaftskameraden Stefan Degenhart, 925 R, und Christian Sonnleitner, 923 Ringe.


Die LP-Altersklasse sah Josef Kraus, SG Regenstauf, mit 915 Ringen auf dem Siegertreppchen, flankiert von Thomas Heißenhuber, FSG Landau, 912 R, und Josef Niebauer, HSG Regensburg, 903 Ringe.


Das Dauerabo auf den Siegerpokal in der Seniorenklasse Luftpistole hat auch dieses Jahr wieder Fritz Lubitz, FSG Landau, eingelöst. Mit hervorragenden 926 Ringen hielt er seine Konkurrenten Ludwig Ottomanow, Osterhofen, 919 R, und Werner Luderer, FSG Landau, 918 Ringe, auf Abstand.


In der Seniorenklasse Luftpistole Auflage war Rony Egger, FSG Passau, nicht zu schlagen. Mit 984 Ringen setzte er sich vor Peter Altenkamp, Böhmzwiesel, und Helmut Köhler, Bayreuth, die beide mit 961 Ringen vom Schießstand gingen.


Der Sieg in der Luftgewehr-Jugendklasse war eindeutig. Die erstmals bei diesem Marathon startende Julia Lutz von Freischütz Pörnbach, überholte am letzten Tag mit 946 Ringen die bisherigen Tabellenführer Fabian Müller, Heimhart, 931 R, und Simon Kasper, Unteriglbach, 924 R. Der vierte Platz ging auch dieses Jahr wieder an Isabella Dichtl, Hofkirchen, die sich auf 890 Ringe steigern konnte, während Sophia Nadler, Pörnbach, 862 Ringe vorweisen konnte.


Der Siegerpokal in der hart umkämpften Luftgewehr-Damenklasse ging dieses Jahr an Sandra Reimann, Zaitzkofen, die mit 984 Ringen die Bestmarke setzte, obwohl sie kurz vorher mit der Luftpistole schon einen 100-Schuß-Marathon absolviert hatte, Zweite wurde Karola Meyer, FSG Aldersbach, 970 R, knapp dahinter Stefanie Kagleder, Emmersdorf, mit 968 Ringen.


Den Sieg in der Luftgewehr Damen-Altersklasse holte sich Silvia Meuser, Habischried, mit 929 Ringen, vor der Vorjahressiegerin Heike Saller, Hofkirchen, 899 Ringe.


Die Schützenklasse Herren sah dieses Jahr drei Schützen von Isargrün Goben als Sieger auf dem Treppchen. Adam Patrik, Michael Kießlinger und Manfred Müller zeigten mit 967, 962 und 960 Ringen eine geschlossene Mannschaftsleistung und ließen der Konkurrenz keine Chance.


Seinen 1. Platz vom Vorjahr verteidigte in der LG-Herren-Altersklasse Michael Huber, Sammarei. Mit hervorragenden 965 Ringen erzielte er exakt dasselbe Ergebnis wie im Jahr zuvor und setzte sich damit vor seinen Mannschaftskameraden Klaus Griebl, 945 R, und vor Hartmut Roitner, Unteriglbach, 909 R.


In der Luftgewehr Seniorenklasse tauschten die beiden Erstplatzierten vom Vorjahr die Plätze. Diesmal hatte Hans Salzberger, Hofkirchen, mit 958 Ringen die besseren Karten vor Hans Albertus, Ried-Hessellohe, 955 R, während Elfriede Huber, Regensburg, trotz einer Steigerung ihres Vorjahresergebnisses um 23 auf 931 R wieder auf Platz drei landete.


In der Disziplin Luftgewehr Senioren aufgelegt wirbelte Angela Peter vom SV Hutthurm erstmals beim 100-Schuß-Marathon die Männerwelt durcheinander. Mit unglaublichen 997 von 1000 möglichen Ringen erzielte sie dasselbe Ergebnis wie Josef Thoma, Salzweg, hatte jedoch die besseren Schlußserien, die ihr den Sieg bescherten. Ebenfalls ringgleich lagen Sepp Lenz, FSG Passau, und Michael Mader, Fröhliche Bergler Greising, die sich mit jeweils 995 Ringen die Plätze drei und vier teilten.


Für Johann Albrecht von der FSG Landau reichte es mit ebenfalls hervorragenden 922 Ringen zwar nicht für einen Platz unter den ersten drei, aber er erhielt als Anerkennung seiner sportlichen Leistung, die er seit vielen Jahren im Rollstuhl sitzend erbringt, unter großem Applaus den Pokal für den mit 80 Jahren ältesten Teilnehmer bei diesem Turnier. Den Sonderpokal für die weiteste Anreise erhielt Helmut Köhler, der extra für dieses Turnier auch dieses Jahr wieder aus der Nähe von Coburg ca. 350 km angereist war.


In der Luftpistolen-Mannschaftswertung wurden die fünf besten Schützen eines Vereines gewertet. Das beste Ergebnis erzielten mit 4536 Ringen die FSG Landau vor den Adlerschützen Unteriglbach, die sich mit 4469 Ringen knapp vor die außer Konkurrenz schießenden Osterhofener Gastgeber, 4456 Ringe, und die Bayerwaldschützen Eging, 4360 Ringe, setzen konnten.


Die Luftgewehr-Mannschaftswertung gewannen wieder einmal die Bräuschützen Emmersdorf, die sich von 4654 gleich auf 4784 Ringe steigern konnten und damit die Schützen von Isargrün Goben, 4750 R, auf Platz zwei verweisen konnten. Auch die Mannschaft Jagabluat Heimhart konnte ihr Vorjahresergebnis stark verbessern und setzte sich mit 4621 Ringen durch gegen Wolfachtaler Sammarei, 4598 R, sowie Hubertusschützen Aigen/Inn, 4587 R, Donauschützen Hofkirchen, 4553 R, Adlerschützen Unteriglbach, 4525 R, Heimhart II, 4354 R, und Freischütz Pörnbach, 4255 Ringe.


In der Mannschaftswertung Luftgewehr Auflage belegte die FSG Passau mit 4943 Ringen den ersten Platz vor den Sportschützen Untergriesbach-Grub, die 4762 Ringe in die Waagschale werfen konnten.


Satte Geldpreise bei diesem 100-Schuß-Turnier gab es in den Blattlwertungen zu gewinnen. 100,- Euro in Bar waren hier als erste Preise für die besten Glücksschüsse sowohl für die Freihandschützen als auch für die Auflageschützen ausgesetzt. Über den besten Glücksschuß des gesamten Turniers konnte sich Werner Herböck, Tiefenbach freuen, der sich mit seinem 1,2-Teiler gegen Angela Peter, Hutthurm, 4,6-T, und Alfons Schiller, Greising, 5,3-T, durchsetzte. Karl Reinhold, Passau, 5,3-T, Raimund Wagner, Untergriesbach, 5,8-T, Helmut Kiefl, Greising, 6,1-T, Rudi Lawrenczuk, Osterhofen, 6,2-T, Reinhold Resch, Salzweg, 6,4-T, Erich Auer, Osterhofen, 7,7-T, und Helmut Herz, Gronsdorf, 8,6-T, waren die nächsten Gewinner vor zehn weiteren Preisträgern bei den Auflageschützen.


Bei den Freihandschützen konnte Roland Meyer, Aldersbach, einen Zehner am genauesten in die Mitte stanzen. Mit seinem 2,9-Teiler gewann er vor Stefan Kalhammer, Sammarei, 5,4-T, Thomas Heißenhuber, Landau, 8,1-T, Stefanie Kagleder, Emmersdorf, 8,9-T, Martina Fischer, Unteriglbach, 9,5-T, Sandra Reimann, 10-T, Jonas Lorenz, Goben, 10,6-T, Manfred Müller, Goben, 11-T, Klaus Griebl, Sammarei, 12-T, und Werner Maier, Unteriglbach, 12,1-Teiler. Hier konnten sich noch 30 weitere Schützen über Geldpreise freuen.


Bei diesem anstrengenden Turnier beeindrucken besonders die Schützen, die sowohl mit Kurz- als auch mit Langwaffen immer wieder ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen. Für die Marathon-Kombiwertung, Luftgewehr und Luftpistole zusammen gewertet, hatte die Stadt Osterhofen insgesamt vier wertvolle Glas-Pokale zur Verfügung gestellt. Sieger dieses 200-Schuß-Marathons war wieder Roland Meyer, FSG Aldersbach, der sich mit insgesamt 1872 Ringen auch in diesem Jahr wieder gegen Werner Maier, Unteriglbach, 1866 R, Christian Sonnleitner, Emmersdorf, ebenfalls 1866 R, und fünf weitere Konkurrenten durchsetzen konnte.


Ein Pokal stand für den Sieger der Kombiwertung bei den Aufgelegt-Schützen zur Verfügung. Als bester Auflage-Kombischütze behauptete sich wieder ungefährdet Rony Egger, FSG Passau, der mit 1974 Ringen exakt dasselbe Ergebnis wie im Vorjahr erzielte und seine fünf Konkurrenten in Schach halten konnte. Helmut Herz, SG Gronsdorf, 1947 R, und Rudi Lawrenczuk, Osterhofen, 1945 R, landeten auf Platz zwei und drei. Alle Ergebnisse sind unter www.FSG-Osterhofen.de nachzulesen.


Rudi Lawrenczuk dankte zum Abschluß der Siegerehrung nochmal allen Teilnehmern für den sportlich und fair ausgetragenen Wettkampf sowie seinen Helfern für ihren tatkräftigen und zuverlässigen Einsatz und wünschte allen Teilnehmern Gut Schuß für die bevorstehende Rundenwettkampf-Saison.


Am 6. und 7. Oktober herrscht dann schon wieder großer Andrang an den Osterhofener Schießständen, wenn zum alljährlichen Klein- und Großkaliber-Donau-Cup erneut Sportschützen aus ganz Niederbayern erwartet werden.

01.10.2017

Ergebnisse 100 Schuss Marathon

23.09.2017

Herzlichen Dank an alle Spender

22.09.2017

Helmut Deisböck neuer Stadtkönig der Sportschützen

Feuerschützen gewannen Mannschaftswettbewerb - Fuggerschützen Auflage-Meister


Zwei Tage haben sieben der zehn Schützenvereine der Stadtgemeinde Osterhofen an den Schießständen der Feuerschützen mit Luftgewehr und Luftpistole ihre Meister und den Stadt-König ermittelt, am Samstagabend wurden die Sieger geehrt. Schützenmeister Markus Weingärtner begrüßte eingangs die Schützenmeisterkollegen und Vereinsvertreter sowie Ehrenschützenmeister Georg Bauer. Bei Bürgermeisterin Liane Sedlmeier bedankte sich Weingärtner mit einem Blumenstrauß dafür, dass sie auch dieses Jahr wieder die Schirmherrschaft übernommen und sich zudem am Samstagabend noch Zeit für die Siegerehrung genommen hatte, obwohl sie erst kurz vorher aus dem Urlaub zurückgekommen war. Auch für die Unterstützung dieses alljährlichen Turniers bedankte er sich bei der Bürgermeisterin und der Stadt Osterhofen. Den fleißigen Helfern, die bei der Abwicklung der Stadtmeisterschaft mitgeholfen hatten, sprach er ein großes Lob aus für die hervorragende Arbeit. Ein ganz großes Dankeschön richtete er an die Spender aus der Osterhofener Geschäftswelt für die zahlreichen Sach- und Pokalspenden.

Auch die Bürgermeisterin sprach den Veranstaltern ein großes Lob aus für die hervorragende Abwicklung und den teilnehmenden Vereinen für ihre Beteiligung an dieser 18. Stadtmeisterschaft. Mit Bedauern nahm sie zur Kenntnis, dass leider vier Schützenvereine der Stadtgemeinde auch dieses Jahr wieder fernblieben, obwohl die Stadt immer ein offenes Ohr für ihre Vereine habe, wenn sie Unterstützung brauchen. Eigentlich unverständlich, so meinte sie, wenn man bedenkt, dass es bei diesem Turnier nicht in erster Linie um sportliche Höchstleistungen sondern um die Pflege der Kameradschaft und der Geselligkeit ginge. Hoch erfreut zeigte sie sich allerdings über die Unterstützung durch die ortsansässigen Betriebe und Geschäfte. Hier sehe man deutlich, dass man auch wieder etwas zurückbekomme, wenn man bei den hiesigen Firmen seine Einkäufe tätigt, von der Sicherung der Arbeitsplätze ganz abgesehen. Von den großen Internet-Händlern dagegen komme nichts zurück.


Bei der anschließenden Siegerehrung konnten die Feuerschützen in der Mannschafts-Wertung den im letzten Jahr gewonnen großen Wanderpokal verteidigen. Mit der Luftpistole legten Ludwig Ottomanow, 280 Ringe, Helmut Deisböck, 279 R, Rudi Lawrenczuk, 276 R, und Christian Deisböck, 269 R, den Grundstein für den Pokalgewinn, den Johannes Fox und Rudi Lawrenczuk mit 275 und 273 Ringen mit dem Luftgewehr zum Gesamtergebnis von 1652 Ringen vervollständigten. Auf den zweiten Platz schossen sich auch dieses Jahr wieder die Wildschützen Thundorf mit 1574 Ringen, gefolgt von den Fuggerschützen Göttersdorf mit 1529 Ringen, Schützengilde Galgweis, 1426 R, FSG Osterhofen II mit 1419 R, und den Wildschützen Ruckasing mit 1390 Ringen.


Wie auch im Vorjahr ließen die Fuggerschützen Göttersdorf bei den Aufgelegt-Schützen nichts anbrennen und sicherten sich mit 894 Ringen wieder den Siegerpokal vor den Feuerschützen Osterhofen, 890 Ringe. Auch das bestmögliche Ergebnis von 300 Ringen von Rudi Lawrenczuk reichte nicht aus, um Franz Flieger, 299 R, Erich Auer, 299 R, und Anna Auer, 296 R, den Mannschaftssieg streitig zu machen. Den dritten Platz erreichte Göttersdorf II mit 860 Ringen, vor den Schloßschützen Oberndorf, 812 R, und den Wildschützen Ruckasing, 800 Ringe.


Bei der Meistbeteiligung führten zwar die Feuerschützen Osterhofen mit 17 Startern, als guter Gastgeber überließen sie aber den Fuggerschützen Göttersdorf den ausgelobten Gutschein über 30 Liter Aldersbacher Freibier. Die anderen Teilnehmer Ruckasing, 10 Starter, Thundorf, 9 Starter, Oberndorf, und Galgweis, jeweils 6 Starter, werden aber den Göttersdorfern zur Seite stehen, falls sie bei diesem Preis Hilfe brauchen.


Bei der Ehrung der Stadt-Könige konnte Schützenmeister Weingärtner seinem Stellvertreter Helmut Deisböck den Siegerpokal überreichen. Mit einem 15,8-Teiler konnte dieser sich vor Franz Beham, Göttersdorf, 26,5-T, und seinem Junior, Christian Deisböck, 28,5-Teiler platzieren.


Unter den 20 wertvollen Sachpreisen durften die besten Blattl-Schützen auswählen. Das beste Blattl des gesamten Turniers war ein 3,9-Teiler und Schützenmeister Weingärtner konnte den Preis dafür an seinen Vereinskameraden Christian Deisböck übergeben. Max Sonnleitner, Oberndorf, konnte für seinen 7,7-Teiler als Zweiter unter den Preisen auswählen, gefolgt von Rudi Lawrenczuk, 9,6-T, Franz Flieger und Erich Auer, beide Göttersdorf, 10,8 und 11,4-T. Als weitere Preisträger konnten sich Johannes Fox, Manfred Frankl, Johann Erndl, Michael Beham, Helmut Deisböck, Anna Auer, Hans Schwinghammer, Ludwig Ottomanow, Manfred Salmansberger, Siegmund Eiblmeier, Michael Habersbrunner, Christian Einhellig, Jürgen Wichert und Adolf Schweiger einen Sachpreis mit nachhause nehmen.


Bei der abschließenden Vergabe wurde beschlossen, dass die Fuggerschützen Göttersdorf im nächsten Jahr als Ausrichter der Stadtmeisterschaft fungieren werden, während die Feuerschützen schon die nächste Großveranstaltung im Visier haben. Am kommenden Montag beginnt der 14. Osterhofener 100-Schuß-Marathon, wozu schon über 90 Voranmeldungen vorliegen. Mit Luftpistole und Luftgewehr wird wieder in verschiedenen Jugend, Alters- und Damenklassen von Montag bis Samstag an 20 Schießständen um Einzel- und Mannschafts-Pokale sowie stattliche Geldpreise gekämpft. Am Samstagabend um 20 Uhr erfolgt dann die Siegerehrung im Alfred-Sell-Schützenheim.

Bild1:Stadtkönig 2017 Helmut Deisböck, flankiert von Bürgermeisterin und Schirmherrin Liane Sedlmeier und Schützenmeister Markus Weingärtner
Bild2:Strahlende Gesichter gab es bei den Pokalgewinnern in den verschiedenen Wertungen. Der größte auf dem Foto, Schützenmeister Markus Weingärtner, erhielt auch den größten Pokal, den Wanderpokal der Stadtmeister-Mannschaft. Vorne die siegreiche Luftgewehr-Auflage-Mannschaft, die Fuggerschützen Göttersdorf mit Anna und Erich Auer und Franz Flieger.

13.09.2017

Osterhofener Schützenvereine ermitteln ihre Meister

Mit dem Wunsch auf eine zahlreiche Beteiligung aller Osterhofener Schützenvereine und gesellige Stunden im Osterhofener Schützenheim eröffnete Schirmherrin Bürgermeisterin Liane Sedlmeier die diesjährige Stadtmeisterschaft zusammen mit (v. l.) Ehrenschützenmeister Georg Bauer, Schützenmeister Markus Weingärtner, Erich Auer, Maria und Christian Bauer, sowie Franz Flieger und stellv. Schützenmeister Helmut Deisböck.

Schirmherrin Bürgermeisterin Liane Sedlmeier eröffnet 18. Stadtmeisterschaft

Mit dem Luftgewehr gab Bürgermeisterin Liane Sedlmeier den Startschuß der diesjährigen Osterhofener Stadtmeisterschaft der zehn Schützenvereine in der Großgemeinde Osterhofen. Vor 18 Jahren trafen sich die zehn Schützenmeister der Vereine Altenmarkt, Ruckasing, Arbing, Thundorf, Galgweis, Göttersdorf, Oberndorf, Wisselsing, Obergessenbach und Osterhofen, um diesen Wettbewerb zur Pflege der Kameradschaft innerhalb der Stadtgemeinde ins Leben zu rufen. Seitdem wird immer abwechselnd ein Verein mit der Austragung des Turniers beauftragt.

Diesmal kämpfen die Schützen wieder im Alfred-Sell-Schützenheim in Osterhofen um den Stadtkönigs-Titel und die Stadtmeisterschaft. An zwei Tagen wird auf zehn elektronischen Schießanlagen mit Luftpistole und Luftgewehr um Ringe und Blattl gerungen. Mit dabei ist auch wieder eine separate Mannschaftswertung für das Auflageschießen, das in den letzten Jahren immer mehr Anhänger findet. Die Schüsse der Teilnehmer werden wieder direkt auf die Großbild-Leinwand im Aufenthaltsraum übertragen.

Die Schießzeiten sind am Freitag, von 17-22 Uhr, und am Samstag von 14-19 Uhr. Gleich im Anschluß findet um 20 Uhr die Siegerehrung statt, wobei die Mannschafts- und Stadtkönigspokale und die wertvollen Sachpreise an die besten Schützen vergeben werden. Die sechs besten Schützen jedes Vereins werden mit ihren besten drei Serien für die Mannschaft gewertet, bei den Auflageschützen bilden drei Schützen eine Mannschaft. Gleichzeitig hat jeder Teilnehmer die Chance, mit dem besten Blattl einen der 20 wertvollen Sachpreise zu gewinnen. Stadtkönig wird der Schütze, der in dieser separaten Wertung den am genauesten in die Mitte platzierten Schuß erzielt. Der Verein mit den meisten Teilnehmern erhält als Belohnung ein Faß Aldersbacher Bier.

16.07.2017

Feuerschützen Osterhofen beendeten erfolgreiche Saison

Helmut Deisböck und Jörg Boleslawsky blieben Sieger beim Duell des Western-Duoschießens.
Schützenmeister Markus Weingärtner (links) hocherfreut über seine erfolgreichen Schützen bei den Gaumeisterschaften - Hans Schwinghammer, Helmut Deisböck, Wilhelm Bauer, Hermann Weinzierl und Rudi Lawrenczuk

Zwölf Einzel- und neun Mannschafts-Gaumeistertitel sowie etliche Vizemeistertitel bei den Gaumeisterschaften

Osterhofen. Zum Saisonabschluß waren die aktiven Mitglieder der Feuerschützengesellschaft ins Alfred-Sell-Schützenheim eingeladen, wozu Schützenmeister Markus Weingärtner Ehrenschützenmeister Georg Bauer besonders begrüßen konnte. Bevor jedoch die Saison abgeschlossen werden konnte gab es erst noch ein Stelldichein der acht besten Schützen beim diesjährigen Western-Duo-Schießen.

Wie jedes Jahr waren jeweils zwei Schützen zusammengelost, die mit Winchester und Revolver auf Büffel- und Truthahn-Schießscheiben im Vorkampf über mehrere Wochen Ringe sammelten. Bis zur letzten Minute wurde um die Qualifikation für´s Halbfinale gekämpft.

Die besten vier Duos traten dann zum Halbfinale an, bei dem im direkten Vergleich jeweils zwei Duos ihre fünf Ziele treffen mußten. Wer seine Ziele zuerst abräumte kam eine Runde weiter. Im ersten Duell trafen bei zahlreichen Zuschauern die im Vorkampf mit großem Abstand führenden Helmut Deisböck und Jörg Boleslawsky auf die drittplatzierten Barbara Löw und Rudi Lawrenczuk, für die hier auch schon Endstation war. Das zweite spannende Duell sah die Zweitplatzierten Hermann Weinzierl und Gerhard Müller gegen die Vierten Christian Deisböck und Sepp Maidorn, wobei hier die Zweitgenannten die schnelleren Treffer setzen konnten.

Beim Kampf um Platz drei ging anschließend das Duo Weinzierl/Müller gegen Löw/Lawrenczuk als Sieger hervor. Auch beim abschließenden Finalschießen zeigte sich wieder einmal die Tücke dieses Wettbewerbes, da auch bei geübten Schützen unter Zeitdruck manchmal die Präzision leidet, oder die Ziele trotz Treffer nicht fallen wollen. Schlußendlich holten sich Deisböck/Boleslawsky gegen Deisböck/Maidorn den Sieg und hatten somit freie Auswahl unter den Sachpreisen.

Anschließend verwöhnten Willi Bauer am Grill zusammen mit den Schützendamen am Salat- und Küchenbuffet die Mitglieder. Den offiziellen Teil des Abends begann der Schützenmeister mit der Preisverteilung des Duo-Schießens und seinem Dank an alle aktiven Mitglieder, die auch im abgelaufenen Jahr fleißig trainiert hatten und das dadurch erworbene Können in zahlreichen Wettkämpfen, Meisterschaften und diversen Preisschießen unter Beweis stellen und dafür hervorragende Platzierungen einsammeln konnten.

Der Schützenmeister verwies auf die von Rudi Lawrenczuk wieder zusammengestellte dicke Ergebnis-Mappe mit allen Ergebnis-Listen der abgelaufenen Saison. Darin enthalten sind natürlich auch die Erfolge bei den diesjährigen Gaumeisterschaften in den verschiedensten Disziplinen. Zwölf Meistertitel, zwölf zweite und elf dritte Plätze erreichten die Mitglieder der Feuerschützen in den Einzelwertungen, bereichert durch neun Mannschafts-Meistertitel und zum wiederholten mal die Titel “erfolgreichste Schützen des Jahres” des Schützengaues Vilshofen für Jürgen Wichert, Helmut Deisböck und Rudi Lawrenczuk.

Unter dem Beifall der Anwesenden gab der Schützenmeister die Ergebnisse der erfolgreichen Schützen bekannt und überreichte die dazugehörigen Urkunden und Medaillen. Auch bei den Niederbayerischen Meisterschaften konnten sehr gute Ergebnisse und etliche Qualifikationen zur Bayerischen Meisterschaft erzielt werden, die mittlerweile auch alle abgeschlossen werden konnten und diverse gute Platzierungen unter den besten Schützen ganz Bayerns brachten.

Anschließend entließ der Schützenmeister die Osterhofener Sportschützen in eine wohlverdiente Sommerpause bis Ende August. Damit den Schützen aber nicht langweilig wird, besteht wie üblich an den Donnerstagabenden auch weiterhin eine Trainingsmöglichkeit. Des weiteren sind auch heuer wieder die Teilnahmen am Winchester-Cup in Schöllnach oder Mitte August am Volksfestschießen in Straubing geplant. Ende September starten die Feuerschützen dann mit dem 100-Schuß-Marathon und Anfang Oktober mit dem Donau-Cup in die neue Saison, wozu der Schützenmeister wieder auf tatkräftige Mitarbeit der Mitglieder hofft.

Schießsportanlage "Stoaberg"

Schießsportanlage Stoaberg

Herrmann Hobelsberger

Haag 26

94154 Neukirchen v.W.

mail@schiessanlage-stoaberg.de

Tel.: 08505/93687

 

Terminvereinbarung von:

Mittwoch - Samstag

10:00 - 21:00 Uhr

Sonn- und Feiertage

10:00 - 11:30 Uhr

14:00 - 21:00 Uhr

Montag und Dienstag

geschlossen

 

INFO

Gastschützen und Inhaber eines Jahresabo können nur nach telefonischer Terminvereinbarung schießen!

Vereinsmitglieder sind an den Vereinsabenden von dieser Regelung ausgeschlossen

28.05.2017

Traurig!!!

Es ist einfach unglaublich, wie gestört und boshaft manche Leute sein können. Vor einigen Monaten mußten im Park vor dem Osterhofener Schützenheim einige Bäume wegen Gefährdung gefällt werden. Damit wenigstens ein Andenken an die Bäume bestehen bleibt, hat “cdMotorsagla” Christian Deisböck, Mitglied der Feuerschützengesellschaft Osterhofen, aus dem verbliebenen Stumpf einer Fichte mit der Kettensäge einen wunderschönen Adler geschnitzt, der allseits viel Bewunderung hervorgerufen hat. Um das Kunstwerk noch perfekt zu gestalten, hat er ihm als Tüpferl auf das i sogar zwei Glasaugen eingesetzt. Jetzt hat irgendein Volldepp mit roher Gewalt diese Glasaugen herausgebrochen. Ich weiß jetzt nicht, ist es die pure Bosheit oder der Neid darauf, dass andere etwas Schönes geschaffen haben, oder einfach nur der Wille, diese Glasaugen für eigene Zwecke zu verwenden - auf jeden Fall ist es einfach nur traurig, wenn man das Eigentum anderer Leute nicht in Ruhe lassen kann. Umso trauriger, als solche Glasaugen für ein paar wenige Euro im Handel zu kaufen wären.  Falls irgendjemand Beobachtungen gemacht hat oder etwas über den Verbleib der Glasaugen sagen kann, würden wir uns über einen Hinweis freuen, damit wir den Übeltäter zur Rechenschaft ziehen können.

09.04.2017

Geburtstagsschießen zum 90. von Irmi Hehlert

Foto: Die Jubilarin auf ihrem Ehrenplatz im Schützenheim zusammen mit 1. Schützenmeister Markus Weingärtner und dem Gewinner des Geburtstagsschießens Franz Flieger

58 Jahre Mitglied bei den Feuerschützen - Franz Flieger traf genau auf den Punkt


Osterhofen. Ein äußerst seltenes Festschießen konnten die Feuerschützen Osterhofen in den letzten Wochen durchführen. Ehrenmitglied Irmi Hehlert hatte zu ihrem 90. Geburtstag, den sie im Januar im Kreise ihrer Lieben feiern konnte, ihre Schützenfamilie zum Geburtstagsschießen geladen. 18 Schützen setzten über fünf Wochen alles daran, den geforderten 90-Teiler zu treffen, einen Schuß, der exakt 90 Hundertstel Millimeter vom Mittelpunkt der Scheibe abweicht.


Bei der abschließenden Siegerehrung am Donnerstag ging der neugewählte Schützenmeister Markus Weingärtner auch auf die lange Mitgliedschaft von Irmi Hehlert ein. Bereits im Jahre 1959, dem Jahr als Konrad Adenauer noch Bundeskanzler und Theodor Heuss Bundespräsident waren, Peter Kraus Sugar Baby rockte und Caterina Valente Tschau tschau Bambino trällerte, Ben Hur erstmals über die Leinwand flimmerte und der Liter Benzin noch 63 Pfennige kostete, wurde sie Mitglied der Kgl. priv. Feuerschützengesellschaft Osterhofen. Schon bald entwickelte Irmi Hehlert sich zur Meisterschützin, die weitum in Niederbayern als Konkurrentin gefürchtet, aber als Schützenkameradin hoch geachtet wurde. 30 Jahre lang war sie bei den Feuerschützen als Schriftführerin “die Herrin über Sitzungsprotokolle, Vereinschronik und das Goldene Buch des Hl. Nikolaus”, ein Amt, dass sie mit viel Liebe, Sorgfalt und Herzblut ausübte. Auch bei den kleinen und großen Preisschießen war sie jahrzehntelang eine zuverlässige Stütze und als “die Dame vom Nachkauf” weitum bekannt. Nebenbei fand sie immer wieder Zeit, für ihre Schützenfamilie Kuchen zu backen, für die Schützenkinder Nikolaussäckchen zu packen oder für Jubiläen und Feiern Gedichte zu schreiben. Als Ausschußmitglied war und ist sie immer noch aktiv dabei, die Geschicke des Vereines in die richtigen Bahnen zu lenken, wobei sie wegen ihrer Geradlinigkeit und ihrer offenen Worte hoch geachtet ist.


Da sie aufgrund ihres jahrzehntelangen Engagements von Verein, Schützengau und Bayer. Sportschützenbund an Urkunden, Abzeichen bis hin zur Ehrenmitgliedschaft bereits alles erhalten hat und seit ihrem 80. Geburtstag sogar über einen namentlich für sie reservierten Stammplatz im Schützenheim verfügt, war es für ihn schwierig, ein passendes Geschenk zu finden, so Schützenmeister Weingärtner. Und so kam ihm die Idee, der Jubilarin in Anlehnung an die Schützenkönigskette eine “Lebenskette” anzufertigen, die aus 90 Münzen besteht und in der Unterschiedlichkeit des Glanzes der Münzen an strahlende oder auch dunklere Jahre in ihrem Leben erinnern soll. Mit dem Wunsch, dass diese Kette noch um viele helle Münzen und Jahre erweitert werden kann, leitete Weingärtner unter großem Applaus für die Jubilarin über zur Preisverteilung.


Mit exakt dem geforderten 90-Teiler hatte Franz Flieger als Erster die freie Auswahl unter den von der Jubilarin gestifteten Sachpreisen. Mit der Kleinkaliberpistole holte sich Christian Deisböck den zweiten Platz, gefolgt von Christian Bauer, 89,8-Teiler, Rudi Lawrenczuk, Großkaliber, Cony Stefan, 89,6-T, Gerhard Müller, Großkaliber, Helmut Deisböck, 90,5-T, Hans Schwinghammer, Kleinkaliber, Josef Maidorn, 94,6-T, und Peter Niedermeier, 96,4-Teiler.

01.02.2017

Führungswechsel bei den Osterhofener Feuerschützen

Die neue Vorstandschaft mit (von links) Alfred Stadler, Christian Deisböck, Wilhelm Bauer, Jochen Maier, Wahlleiter Kurt Erndl, Gau-Fahnenmutter Andrea Pöppl-Meyer, Barbara Löw, Helmut Deisböck, Markus Weingärtner, Karsten Correia, Cony Stefan, Peter Niedermeier, Alex Maier, Gerhard Müller, Hans Schwinghammer, Christian und Georg Bauer, Rudi Lawrenczuk und Jürgen Wichert

Rudi Lawrenczuk übergibt nach 16 Jahren Schützenmeisteramt an Markus Weingärtner

Am Samstag traf sich eine erfreulich große Anzahl Mitglieder der Kgl. priv. Feuerschützengesellschaft im Alfred-Sell-Schützenheim zur Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen und Ehrung der Vereinsmeister. Dazu konnte Schützenmeister Rudi Lawrenczuk auch stellv. Bürgermeister Kurt Erndl, die Ehrenmitglieder Irmi Hehlert und Georg Bauer sowie als Vertreter des Schützengaues Vilshofen die Gau-Fahnenmutter Andrea Pöppl-Meyer begrüßen. Nach einer Gedenkminute für die verstorbenen Mitglieder, insbesondere der im letzten Jahr verstorbenen Dr. Max Mäusl, Dr. Werner Hanauer, Josef Weber, Martin Katzlinger und Alois Nowack hielt Schriftführerin Barbara Löw den Rückblick auf die Aktivitäten des Vereins im abgelaufenen Jahr.

Sie berichtete wieder ausführlich von einem regen und abwechslungsreichen Vereinsleben. Die Osterhofener Schützen nahmen erfolgreich an zahlreichen Turnieren in Straubing und Schöllnach, beim Sie+Er-Schießen in Aldersbach, beim Gaukönigsschießen in Vilshofen, beim Aldersbacher-Cup, bei der Stadtmeisterschaft in Thundorf sowie an Rundenwettkämpfen und Meisterschaften in beinahe allen möglichen Disziplinen teil. Daneben sorgten Ausschußsitzungen, Geburtstagsfeiern, Gau-Schützenfest, Western- und Königsschießen, Weihnachtsfeier, Saisonabschlußfeier sowie der zum 13. mal veranstaltete Donau-Cup für Klein- und Großkaliberschützen neben den wöchentlichen Trainingsabenden für einen vollen Terminkalender der Feuerschützen. Organisatorischer und sportlicher Höhepunkt war zweifellos der zum 12. male veranstaltete 100-Schuß-Marathon, der mit 200 Teilnehmern bestens besucht war. Für die Sanierung und Vergrößerung des Parkplatzes vor dem Schützenheim sprach die Schriftführerin an Helmut und Christian Deisböck ein großes Lob aus für die enormen Leistungen, die die beiden dabei erbracht hatten.

In sportlicher Hinsicht konnte die Schriftführerin über eine erfolgreiche Saison bei den Rundenwettkämpfen 2015/16 und den Meisterschaften berichten. Etliche Gaumeistertitel in den Einzel- und Mannschaftswertungen, neue Gaurekorde und zusätzlich die Ehrenpreise “Schütze des Jahres” für Jürgen Wichert, Helmut Deisböck und Rudi Lawrenczuk gingen an Osterhofener Mitglieder. Auch zu Niederbayerischen, Bayerischen und Deutschen Meisterschaften konnten sich Feuerschützen qualifizieren und erzielten dort sehr gute Ergebnisse und Platzierungen.

In der neuen Saison stehen sowohl in den Bezirks-Oberligen, Bezirksligen und in den verschiedensten Gauligen einige der insgesamt neun Mannschaften der Feuerschützen in der Mannschafts- sowie auch Einzelwertung wieder an vordersten Plätzen. Die Gaumeisterschaften 2017 sind bereits abgewickelt und auch hier konnten schon wieder zahlreiche Titel in den verschiedensten Disziplinen nach Osterhofen geholt werden, auch wenn die zahlenmäßige Beteiligung der Osterhofener Mitglieder an diesen Meisterschaften ruhig höher sein dürfte, so die Schriftführerin.

Das Fazit der Schriftführerin bei ihrem Rechenschaftsbericht war, dass die Vorstandschaft zusammen mit den Mitgliedern ein gutes Fundament für weitere sportliche Erfolge gelegt hat und mit Stolz auf die zurückliegenden Vereinsjahre blicken könne.

Der Kassenbericht von Schatzmeister Christian Bauer wies durch die großen Veranstaltungen und das Vereinslotto zwar gute Einnahmen auf, zudem freute sich Bauer über einige Spenden, aber bedingt durch große Ausgaben beim Parkplatz-Umbau konnte nur ein kleines Plus in die Vereinskasse erwirtschaftet werden. Der Verein steht aber auf einem stabilen finanziellen Fundament, auch wenn der Unterhalt, die Versicherungsbeiträge und Energiekosten für den Betrieb der großen Schießanlage und auch die vielen Startgebühren zu Wettkämpfen und Meisterschaften Jahr für Jahr eine große Summe verschlingen. Die Kassenprüfer Gerhard Müller und Peter Niedermeier bescheinigten dem Kassier eine sorgfältige Führung der Kassengeschäfte und sprachen sich für die Entlastung der Vorstandschaft aus.

Gau-Fahnenmutter Andrea Pöppl-Meyer gratulierte in ihrem Grußwort den Osterhofener Feuerschützen zu ihren Erfolgen und bedankte sich auch im Namen des Schützengaues Vilshofen für das große Engagement der Osterhofener Schützen und besonders der Vorstandschaft. Dass Osterhofen mit seinen Schützen in Niederbayernliga, Bezirks-Oberliga, Bezirksliga und Gau überall vertreten und seit Jahren ein Aushängeschild für den Schießsport sei komme nicht von ungefähr. Der Schützengau Vilshofen wisse es sehr wohl zu würdigen, wie viel Aufwand und wie viel Arbeit hier das ganze Jahr über geleistet wird, um diese ganzen Aktivitäten erfolgreich zu organisieren.

Schützenmeister Rudi Lawrenczuk bedankte sich anschließend für die Unterstützung sowohl bei seinen beiden Stellvertretern Helmut Deisböck und Cony Stefan als auch bei der Schriftführerin Barbara Löw und dem Kassier und Jugendleiter Christian Bauer für deren zuverlässige Arbeit. Auch an diejenigen Mitglieder, die das ganze Jahr über mit großen und kleinen Handgriffen dafür sorgen, dass das Vereinsleben so reibungslos funktioniere, richtete er seinen Dank. Ebenfalls bedankte sich der Schützenmeister bei der Bürgermeisterin und der Stadt Osterhofen für die gute Zusammenarbeit.

Da schon im Vorfeld bekannt war, dass Lawrenczuk nach nunmehr 16 Jahren an der Spitze aus zeitlichen Gründen nicht mehr für ein Amt zur Verfügung stehen würde, leitete er mit einem kleinen Rückblick über zu den Neuwahlen. Seit 49 Jahren sei er nun Mitglied bei den Feuerschützen, so Lawrenczuk, habe sämtliche Höhen und Tiefen miterlebt, und wer ihn kennt, der weiß, dass er mit diesem Verein seit Jahrzehnten fest verwachsen sei. In diesen Jahren habe er immer wieder bereitwillig alle möglichen Aufgaben übernommen. Sei es als Jugendleiter, Ausschußmitglied, Kassier, Sportleiter, Mannschaftsführer, viele Jahre als 2. Schützenmeister und jetzt seit 16 Jahren als 1. Schützenmeister habe er immer wieder alles andere - Familie, Beruf, Gesundheit - hintenan gestellt, wenn für den Verein etwas zu tun war. Er erinnerte an den Dachneubau, der wegen eines Sturms notwendig wurde, den mehrmaligen Umbau des Aufenthaltsraumes, die Umstellung auf elektronische Schießanlagen, die erneute Dachsanierung, große Veranstaltungen der FSG wie Gaukönigs- und Jubiläumsschießen, Marathon, Donau-Cup oder Stadtmeisterschaften, Reparatur- und Instandhaltungsmaßnahmen bis hin zur Erweiterung des Parkplatzes. Die Verantwortung und die Arbeit sei für ihn in diesen Jahren nicht weniger sondern immer mehr geworden, gerade auch im Hinblick auf die Bürokratie und die gesetzlichen Vorgaben. Es allen recht zu machen sei für ihn aus zeitlichen Gründen einfach nicht mehr länger möglich. Nun sei es an der Zeit, mit einem neuen Vorsitzenden auch die Aufgaben im Verein neu und auf mehrere Schultern zu verteilen.

Stellv. Bürgermeister Kurt Erndl, der anschließend die Neuwahlen leitete, sprach in seinem Grußwort der Vorstandschaft, insbesondere dem 1. Schützenmeister, ebenso wie den Mitgliedern seinen Dank und seinen Respekt für das geleistete aus. Es freue die Stadtverantwortlichen natürlich, wie aktiv und erfolgreich die Osterhofener Schützen seien und wie vielseitig das Vereinsleben in diesem Verein sei. Durch ihr Engagement bei allen möglichen Wettkämpfen und Turnieren, aber auch bei Festen und Veranstaltungen seien die Feuerschützen eine wichtige Stütze der Gesellschaft und auch ein positives Aushängeschild für die Stadt Osterhofen. Für das Gemeinwohl sei es einfach notwendig, dass Vereine wie die Osterhofener Feuerschützen Zusammenhalt praktizieren und sportliche Aktivitäten genauso wie gesellschaftliche anbieten und er sicherte den Anwesenden auch künftig die gewohnte Unterstützung der Stadt Osterhofen im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten zu.

Schon beim ersten Wahlgang geriet die Neuwahl ins Stocken, da sich vorerst niemand bereit erklärte, in die Fußstapfen von Rudi Lawrenczuk zu treten. Nach längerer Diskussion einigte man sich, vorerst die restliche Mannschaft zu wählen, um dem künftigen Vorsitzenden zu signalisieren, wer ihn alles unterstützen wird. Dabei wurde anhand von Beispielen auch deutlich gemacht, dass die Aufgaben und die Verantwortung im Verein künftig neu strukturiert und auf mehrere Schultern verteilt werden müssen. Als Schützenmeister-Stellvertreter wurden dabei wieder Helmut Deisböck und Cony Stefan einstimmig bestätigt. Die Kassengeschäfte führt weiterhin Christian Bauer, Schriftführerin bleibt Barbara Löw, die auch als Sportleiter Schwarzpulver fungieren wird. In den Ausschuss wurden gewählt: Christian Deisböck und Karsten Correia, die künftig die Jugendarbeit übernehmen werden, Hans Schwinghammer und Alfred Stadler, Sportleiter Luftdruck bzw. Klein- und Großkaliber, sowie Alex Maier, Gerhard Müller, Peter Niedermeier, Wilhelm Bauer, Jochen Maier, Jürgen Wichert und Rudi Lawrenczuk. Die Ehrenmitglieder Irmi Hehlert und Georg Bauer haben automatisch Sitz und Stimme im Vereins-Ausschuss.

Nach einer längeren fruchtlosen Diskussion einigte man sich auf Vorschlag von Wahlleiter Kurt Erndl auf eine halbstündige Pause zu weiteren Beratungen, in denen eindringlich auf die Folgen hingewiesen wurde, falls kein 1. Vorsitzender gewählt werden würde. Diese Beratungen zeigten dann auch Erfolg. Markus Weingärtner erklärte sich aufgrund der zugesagten Unterstützung der Mitglieder unter dem Applaus der Anwesenden bereit, das Amt des 1. Schützenmeisters zu übernehmen und sein Bestes zu geben, woraufhin er auch einstimmig gewählt wurde. Zum Abschluss der Neuwahlen dankte der alte Schützenmeister dem neuen Vorsitzenden und allen Gewählten und sicherte auch weiterhin seine volle Unterstützung zu.

Markus Weingärtner leitete dann gleich noch den letzten Punkt Wünsche und Anträge, in dem beschlossen wurde, Arbeitseinsätze künftig auch auf der Homepage und per Rundmail allen Mitgliedern bekannt zu machen. Mit der Bitte an die Mitglieder, auch weiterhin nicht nachzulassen, damit auch künftig die Osterhofener Schützen weiterhin so erfolgreich bleiben, schloß Weingärtner die Jahreshauptversammlung. Im weiteren Verlauf der Versammlung wurden auch noch die Vereinsmeister des Jahres 2016 geehrt, über deren Ergebnis wir an anderer Stelle berichten.

01.02.2017

Trophäen für die Vereinsmeister 2016 der Feuerschützen

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Feuerschützengesellschaft konnte Schützenmeister Rudi Lawrenczuk auf sehr gute Ergebnisse bei der letztjährigen Vereinsmeisterschaft in den verschiedenen Disziplinen verweisen. Sein einziger Kritikpunkt war die schwache Beteiligung seitens der Mitglieder. Lediglich zwölf Schützen beteiligten sich an der Vereinsmeisterschaft, obwohl bei den Schießabenden die Stände immer voll belegt wären. Natürlich kann nicht jeder Erster oder Zweiter werden, aber wirklich interessant sei Sport doch erst, wenn man sein Können mit dem anderer vergleichen kann, so der Schützenmeister. Und das ginge eben nur über einen Wettbewerb und nicht, wenn jeder nur für sich selber trainiert. Er bat deshalb seine Mitglieder, sich künftig wieder mehr an Rundenwettkämpfen, Gau-Meisterschaften oder zumindest an der Vereinsmeisterschaft zu beteiligen.

Die Ergebnisse mit der KK-Sportpistole bei 10 gewerteten Serien:

1. Helmut Deisböck mit einem Schnitt von 273,9 Ringen, 2. Rudi Lawrenczuk 272,3 R, 3. Christian Bauer 267,4 R, 4. Karsten Correia 258,7 R, 5. Christian Deisböck 255 R, 6. Alfred Stadler 253,5 R, 7. Hans Schwinghammer 242,7 R, 8. Barbara Löw 241,4 Ringe.

Großkaliber:

1. Helmut Deisböck 371,8 Ringe, 2. Rudi Lawrenczuk 366 R, 3. Jochen Maier 358,2 R, 4. Gerhard Müller 348,2 R, 5. Alfred Stadler 340,8 R, 6. Barbara Löw 330,6 R, 7. Karsten Correia 324,2 R

Unterhebel B:

1. Rudi Lawrenczuk 144,0 Ringe, 2. Christian Deisböck 123,0 R, 3. Gerhard Müller 102,4 R

Luftpistole:

1. Rudi Lawrenczuk 363,2 R, 2. Helmut Deisböck 360,7 R, 3. Christian Deisböck 358,6 R, 4. Karsten Correia 353,6 R, 5. Alfred Stadler 349,9 R, 6. Hans Schwinghammer 349,8 R, 7. Christian Bauer 332,3 R

Luftpistole Auflage:

1. Rudi Lawrenczuk 289,0 Ringe, 2. Sepp Maidorn 287,8 R

Luftgewehr Auflage:

1. Franz Flieger 300 Ringe im Schnitt bei 10 gewerteten Serien, 2. Rudi Lawrenczuk 297,8 R

23.01.2017

Jahreshauptversammlung 2017

1. Ausschuss-Sitzung 2017

Bild 1:Die Meisterschützen mit dem Luftgewehr, mit stellv. Bürgermeister Kurt Erndl (von links), dem weitest angereisten Helmut Köhler, stellv. Schützenmeister Helmut Deisböck und die beiden Sieger der Kombiwertung, Rony Egger und Roland Meyer
Bild 2:Die besten Schützen mit der Luftpistole mit ihren Pokalen beim 100-Schuß-Marathon

Gauliga- und Bundesliga-Schützen nebeneinander am Start - Weiteste Anreise aus Coburg - Die beiden ältesten Teilnehmer mit 84 Jahren


Osterhofen. An sechs Tagen kämpften Sportschützen aus allen Altersgruppen beim dreizehnten 100-Schuß-Marathon der Kgl. priv. Feuerschützengesellschaft Osterhofen mit Luftgewehr und Luftpistole um Pokale und Geldpreise. Jung und alt, Gauligaschützen und Deutsche Meister stellten an den zwanzig Schießständen der FSG Osterhofen einträchtig nebeneinander ihre Konzentration und Kondition auf den Prüfstand. 1. Schützenmeister Rudi Lawrenczuk konnte bei seiner Begrüßung am Samstagabend bei der abschließenden Siegerehrung, nur zwei Stunden nach dem letzten Schuß, im vollbesetzten Schützenheim seine Freude nicht verbergen über die rundum gelungene Veranstaltung. Neben zahlreichen Preisträgern konnte er dazu auch stellv. Bürgermeister Kurt Erndl und Ehrenschützenmeister Georg Bauer herzlich begrüßen. Nach dem Dank an alle Teilnehmer für ihr sportlich faires Verhalten und den Glückwünschen für zahlreiche hervorragende Leistungen dankte er auch der Stadt Osterhofen für die Pokalspenden und natürlich seinen fleißigen Vereinsmitgliedern, die diesen Wettkampf wieder in der gewohnt zuverlässigen Art organisiert und reibungslos abgewickelt hatten.

Mit exakt 200 Sportschützen aus 41 Vereinen zog dieses Turnier wieder Schützen aus ganz Bayern sowie auch aus dem benachbarten Tschechien nach Osterhofen. Sie nutzten im Alfred-Sell-Schützenheim die Möglichkeit der turniermäßigen Wettkampfvorbereitung und der Überprüfung des eigenen Leistungsstandes kurz vor Beginn der neuen Rundenwettkampfsaison. Die teilweise hervorragenden Ergebnisse der Teilnehmer und die reibungslose...